Praktisch
Wie man Ț, Ș, Ğ, Î liest
Die Dobrudscha schreibt sich mit Zeichen, die auf vielen Tastaturen fehlen. Lassen wir sie weg, verläuft die Suche und der Name geht kaputt. Unten stehen acht Orte der Site, knapp gesagt.
Ț und Ș
Țuțuiatu: ț wie in „țară“, nicht „tutzuiatu“. Măcin: kurzes ă, nicht „Macin“ als anderes Wort. Hârșova: â wie in „câr“. Șuberek, wenn du es auf einem Schild liest: ș, nicht „suberek“.
Î und Â
Richtung Cernavodă bleibt „în“ în. Auf der Karte steht Cernavodă mit ă. Sfântu Gheorghe: â, nicht „Sfantu“. Independența: ă am Ende.
Ğ, Ș, Ç aus dem Türkischen und Tatarischen
Babadag liest man rumänisch, mit g. Auf einem Schild kannst du Baba Dağ sehen: ğ dehnt den Vokal davor, es ist kein hartes g. Medgidia / Mecidiye: türkisches c ist „dj“. Qırımtatar: q ist ein k weiter hinten im Hals; du musst es am Tor nicht üben.
Auf der Site
Die Suche nimmt auch die Form ohne Diakritika, damit das Telefon dich nicht stoppt. Der Seitentitel behält die Zeichen. Das Endonym, wenn es eines gibt, steht unter dem Titel: Endonym auf der Dorfseite.