Marineakademie „Mircea cel Bătrân“
Am 17. November 1872 öffnete in Galați die Flottenschule, erste organisierte Ausbildung für Mannschaften rumänischer Schiffe. Von dort führt der Faden zur heutigen Marineakademie:…
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Am 17. November 1872 öffnete in Galați die Flottenschule, erste organisierte Ausbildung für Mannschaften rumänischer Schiffe. Von dort führt der Faden zur heutigen Marineakademie:…
Alexandru Ghinea, geboren 6. Februar 1953 in Bistrița din Mehedinți, schaute auf Donaudampfer. Militärische Maister-Schule Constanța, Mangalia-Einsatz, Schiffe in Dienstpausen male…
Im Perimeter des alten Tomis blieb ein Spectakelgebäude aus dem 2.–3. Jahrhundert: Stein, halbrunder Grundriss, in die Hanglage geschnittene Sitze. Hier versammelten sich Bewohner…
Einen Kilometer nordöstlich Beștepe, bei Piatra lui Boboc, halten Spuren einer getischen Siedlung. In älterer Literatur erscheint der Ort – und die Nachbarsiedlung – auch als Salso…
Nach 1878, als die Dobrudscha zu Rumänien kam, begann Constanța, Bücher für die Öffentlichkeit zu sammeln. Erste Versuche Ende 19. Jahrhundert mit Schulen und Kulturvereinen; die h…
Die Sulinaer Bibliothek trägt den Namen Jean Bart (Eugeniu Botez) und arbeitet seit 1897, als der Hafen voller Beamter der Europäischen Donaukommission war. Seit 1982 im heutigen G…
In der Callatis-Straße Nr. 1, nahe dem Meer, hält die armenische Gemeinde in Constanța ihre Kirche „Sfânta Maria“. Die Gemeinde ist in der Dobrudscha seit dem 15.–16. Jahrhundert b…
Maria Tănase sang oft in Constanța und Mamaia, als die Küste Sommerbühne war, nicht nur Strand. Das Haus mit ihrem Namen markiert diese Verbindung; kein klassisches Museum mit Kost…
Zwischen 1897 und 1899 ließ der griechische Kaufmann Alexandru Avramide ein Haus neben der Kathedrale Sfântul Nicolae in Tulcea errichten. Die Fassade ist Belle Époque, mit Stuck u…
1976–1983 errichtete die Allgemeine Gewerkschaftsbund am Ufer von Constanța ein Kulturhaus nach Plänen von Architekt K. Ghengiomer. Großes Gebäude mit Theatersaal und Balkon zur Zo…
Der Dichter Panait Cerna wurde im gleichnamigen Dorf zwischen Tulcea und Măcin geboren. 1966 schenkte sein Bruder der Gemeinde das Elternhaus – eine Handwerkerwohnung vom Ende des…
In Cobadin, 30 Kilometer von Constanța, wurde ein Haus von 1927 bis fast in unsere Tage bewohnt. Am 5. Juni 2023 eröffnete die Demokratische Türkische Union Rumäniens hier ein ethn…
1910 wurde am Ende der Promenade ein Kasino eröffnet, entworfen vom Architekten Daniel Renard im Jugendstil. Auf demselben Vorgebirge standen zuvor ein Kursaal von 1880 und ein The…
In Mamaia funktioniert die Sonnenuhr wie seit der Antike: Gnomon wirft Schatten, Uhr auf der Platte ablesen. Parkstück, kein Bahnhofsuhrwerk; Sonne am Himmel nötig, sonst nur Skulp…
Teodor T. Burada (1839–1923) zog mit Folklore-Heft durch Dörfer, sammelte Melodien und schrieb über Bräuche, als wenige das ernst nahmen. Das nach ihm benannte Kreiszentrum entstan…
In den 60ern ging man in Constanța ins „Republica“-Kino: fast 1.000 Plätze und an guten Tagen bis zu sieben Vorstellungen. Zweitgrößtes Kino im Land nach „Patria“ in Bukarest, bis…
Nahe der Promenade von Tulcea hält ein dreistöckiges Gebäude das ökotouristische Museumszentrum des Deltas. Die Ausstellung ist interaktiv: Lebensräume von Razim-Sinoe bis Hügellan…
In der Traian-Straße im alten Zentrum entstand 1906–1908 als Mädchenmittelschule – eine der wenigen modernen Schulen dieser Art in der Dobrudscha nach 1878. Nach dem Ersten Weltkri…
Das Kolleg begann Ende 19. Jahrhundert, als die Dobrudscha administrativ an Rumänien band und die Stadt ein ernstes Gymnasium für Jungen brauchte. Das heutige Gebäude 1911–1915: ge…
Vasile Pârvan eröffnete 1914 die Grabung in Histria. Nach ihm kamen Scarlat Lambrino, Emil Condurachi, Dionisie Pippidi. Das Museum am Tor der Stätte, 1982 reorganisiert, hält Stüc…
In Țepeș Vodă, im Kirchhof oder auf dem Friedhof, findest du kein monumentales Ensemble, sondern Steinkreuze, Beton oder Holz mit Namen der Männer, die 1916–1918 gingen. Dorfarbeit…
1972 eröffnete Constanța das erste Delfinarium in Südosteuropa. Es gehört zum Naturwissenschaftlichen Museumskomplex, neben Aquarium, Planetarium und Mikroreservat. Das überdachte…
Im 4. Jahrhundert hatte Tomis am Ufer ein Terrassenlagerhaus mit Mosaikboden, an den Hafen angebunden. Das Gebäude wurde unter der Promenade freigelegt und mit einem Pavillon überd…
Am Dealul Cetății über Babadag liest man Spuren einer Befestigung aus der frühen Eisenzeit, 11.–8. Jh. v. Chr. Die archäologische Kultur heißt ebenfalls Babadag und erstreckt sich…
Das Museum in Tulcea kaufte in den 1970er Jahren ein Gehöft im Dorf Enisala und konservierte es vor Ort. Das Haus stammt vom Anfang des 20. Jahrhunderts: Diele, Stube, Ofen, Nebeng…
Gegenüber Capidava, am Donaulauf bei Topalu, ragt eine felsige Insel mit fast rundem Umriss. Vom Ufer wirkt sie wie ein Steinerner Ring. Kein Anlegeplatz, nicht zu Fuß erreichbar:…
Das Museum in Hârșova leitet seinen Namen von der Festung auf dem Felsen ab. Die Sammlung umfasst Hamangia, Gumelnița, römische Epoche und donauisches Mittelalter. Es gibt Stücke a…
Beim Tropaeum-Traiani-Denkmal hält das Museum in Adamclisi die Stücke, die den Sieg von 102 erklären: Metopen, Waffen, Inschriften, Modell der Festung. Trajan markierte hier seine…
Am 3. Juni 2006 eröffnete Cernavodă das Museum Axiopolis in einem sanierten älteren Gebäude. Der Faden ist klar: vom Denker von Cernavodă (das Hamangia-Paar, Jahrtausende VI–III v.…
Willst du verstehen, woher Mangalia kommt, beginne in der Stadtmitte, im 1959 eröffneten Museum. Die Sammlung baut um Callatis: die dorische Kolonie aus Heracleea Pontică im 6. Jh.…
Der Arzt Gheorghe Vintilă, Sohn des Dorfes Topalu, sammelte lebenslang rumänische Malerei – von Grigorescu bis zur Zwischenkriegszeit. Die Sammlung, auf den Namen der Eltern Dinu u…
1964 gegründet, stand das Museum in Medgidia zuerst in provisorischen Räumen, dann zog es in ein ehemaliges Gymnasium. Es trägt den Namen des Malers Lucian Grigorescu, hier geboren…
Das Gebäude am Bulevardul Tomis stammt aus 1895. Zuerst Pinakothek, dann Kreismuseum. Die Sammlung reicht von Theodor Aman und Nicolae Grigorescu bis zur Zwischenkriegs- und Gegenw…
Die Casa Panaghia im Zentrum von Babadag war Teil eines muslimischen Seminars, errichtet an der Stelle einer Medrese aus dem 17. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert hatte sie andere Nu…
Zwischen 1893 und 1896 wurde das erste Rathaus von Constanța errichtet, neben dem heutigen Standort der Lupoaica. Seit 1975 ist das Gebäude Volkskunstmuseum. Die Decke des Gemeinde…
In Vișina, Gemeinde Jurilovca, etwa 69 km von Tulcea, öffnete Paraschiva Constantin 2006 sein Haus. Er sammelte dobrogeanische und bulgarische Tracht, Hemden, Tücher, Werkzeuge des…
Zwischen 1863 und 1865 wurde das Pașa-Konak, Sitz des Sangeac, in der Straße Grigore Antipa Nr. 2 errichtet. Es war Präfektur, dann Verwaltungssitz; seit 1982 ist es Kunstmuseum. E…
Zwischen 1924 und 1927 wurde am Donauufer in Tulcea der Sitz der Nationalbank errichtet. Nach dem Weggang der Bank gingen die hohen Hallen an das Ethnographie- und Volkskunstmuseum…
Auf der Piața Ovidiu, im Gemeindepalast von 1912–1921, steht das Museum für Nationalgeschichte und Archäologie. Der Bestand umfasst über 430.000 Stücke – das zweite dieser Art im L…
Auf der Promenade, neben der Statue von Anghel Saligny, beherbergt eine Villa vom Anfang des 20. Jahrhunderts – ehemalige Präfektenwohnung – seit 1968 die Werke des Bildhauers Ion…
In der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1854, im Krimkrieg, starb Kapitän Hyde Parker in Sulina bei einem Angriff auf die Batterien an der Mündung. Die Schiffe Firebrand und Vesuvius h…
1965 eröffneten die Kommodoren Filaret Popescu und Dan Nicolaescu in der ehemaligen Marineschule Richtung Vama Veche eine Marinemarine-Abteilung. Seit 1969 ist sie national anerkan…
Die Filiale Constanța des Nationalen Militärmuseums „König Ferdinand I.“ steht in der Prelungirea Liliacului, in einem Wohnviertel, nicht im Zentrum. Die Ausstellung umfasst den Un…
Im ehemaligen Gebäude der Marineschule sammelt das Museum über 37.000 Stücke: Kompass, Kanonen, Schiffsmodelle, Uniformen, Karten. Der Faden reicht von der antiken Schifffahrt – ei…
Zwischen 1910 und 1914 wurde am Molen an der Hafeneinfahrt ein kleiner Pavillon für Königin Elisabeth errichtet, neben dem Leuchtturm Carol I. Von dort blickte sie aufs Meer; das P…
In Târgușor erinnert ein Steinobelisk an die Toten von 1916–1918. Kein Hauptstadt-Denkmal: eine dobrogeanische Gemeinde, die den Rückzug nach Turtucaia erlebte, als die 9. Infanter…
Seit 1969 hält der Naturwissenschaftliche Museumskomplex auch ein Observatorium, errichtet in den Jahren, als Raumflüge tägliche Nachricht waren. Es gibt Teleskope für die Sonne un…
Auf der Zwischenkriegs-Stadtkarte war das Gebäude eine Zeit Pionierhaus, nach 1990 Palast der Kinder. Mauern halten noch Stadtteil-Institutions-Luft, kein Block; drinnen Mal-, Robo…
1959 wurde entlang der römisch-byzantinischen Mauer des 4. Jahrhunderts – gehalten bis ins 6. – ein Park mit aus Grabungen stammenden Stücken angelegt. Die Restaurierungen damals g…
Die Sporthalle der 70er als überdachte Arena für Handball, Basketball, Box und bei Bedarf Konzerte. Einige tausend Plätze, Tribünen um das Feld, breite Zugänge – Typ Halle aus ders…
Fotos der Orte: Wikimedia Commons oder Redaktion, Nachweis auf jeder Karte. Keine Bilder von dobrogea150.ro.
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